Pulte GmbH [Schwelm] - Telefon 02336-5055 - Fax 02336-5175 - Mail: pulte.gmbh@web.de


Internet-Nachbarn

Wir freuen uns auf
Ihre Anfrage und
beraten Sie gerne.

Pulte GmbH

Waldstrasse 9
58332 Schwelm

Telefon 02336-5055
Fax 02336-5175

E-Mail:
pulte.gmbh@web.de


www.lesepulte.de
Gedanken und Leserbriefe

21 Februar 2010
Fit an Leib und Seele? 

Gestern habe ich es erfahren. Der unbedingt erforderliche Saunabesuch war fest eingeplant. Heute 1 ½ Stunde Ballsport. Man(n) erkennt, diese liebenswerte Person hat eine klare Vorstellung davon, was man tut, um seine Gesundheit zu erhalten. Andere wiederum gehen in ein Sportstudio, oder rennen ihre Kilometer ab. Der Bequemere ist Vollkornbrot und Müsli, um sich in Schwung zu halten.

Jeder lebt auf seine Art gesund und sehr, sehr viele erkennen die heimlichen Verführer nicht, die das innere Gleichgewicht, die Seele, Zug um Zug zerstören.

Es gibt Menschen, die sich Abend für Abend bei vierstündigem Fernsehkonsum gesundheitlich schädigen lassen. Das beginnt mit dem Ärger über die vielen negativen Nachrichten. Wobei jeder Journalist zugeben wird, dass nur negative Nachrichten, gute Nachrichten sind, für die Quote! Und bei den Filmen verhält es sich ähnlich. 5 % Harmonie, 95 % Intrigen, Misstrauen und Gewalt. Auch hier fordern die Einschaltquoten ihren Tribut. Man wird weniger empfindlich!
Mann und Frau, leider in großem Maße auch Kinder und Jugendliche gewöhnen sich daran. Der unruhige, damit der ungesunde Schlaf ist eine natürliche Folge der zunehmend seelisch Kranken.


Für das Ende eines arbeitsreichen Tages habe ich mir eine medienfreie Zone geschaffen. Meine Therapie lautet: Gutes lesen, auch in der Bibel. In Markus 6, Vers 31 lesen wir, was Jesus Christus seinen Jüngern nach der Rückkehr von ihrer ersten Missionsreise gesagt hat: "Ruhet ein wenig!" In seiner Nähe hatten sie und können wir Anteil an seinem Leben haben. Dazu gehört die tägliche stille Zeit. Dann bekommen wir Abstand von vielem, was uns im Alltag bedrängen will.

WilFried Bock

[WilFried Bock um 22:42 Uhr] [Direktverlinkung]
02 Januar 2010
Gedanken zur Jahreslosung
Jesus Christus spricht: "Euer Herz erschrecke nicht!
Glaubt an Gott und glaubt an mich." (Johannes 14.1)

"Krisen", das war das sehr oft erwähnte Wort im Jahr 2009.
"Finanzmarktkrisen, Wirtschaftskrisen, Medienkrisen, Sinnkrisen, Wertekrisen, Politikkrisen, Rentenkrisen" Worte, die täglich in jeder Tageszeitung zu lesen waren und bei den großen Wochenmagazinen noch immer auf deren Titelseiten stehen.

Persönliche Krisen, die meistens nicht öffentlich, jedoch auch sehr häufig auftreten, sind doch oft wesentlich bedrängender und gefährlicher, weil sie unseren Lebensrhythmus zerstören können. Krisen im Berufsleben, Krisen bei der Gesundheit, Krisen in der Ehe, Krisen in der Familie, die einem ans Herz gewachsen ist. Krisen, die dazu führen können, dass sich bekannte Persönlichkeiten absolut allein fühlten.
Im letzten Jahr z. B. ein erfolgreicher Sportler und der Inhaber eines großen Unternehmens, die - aus ihrer Sicht - keine Chancen mehr erkannt haben. Ein, so meine ich, ernster Hinweis für alle, die von ihrer eigenen Stärke überzeugt sind.

Die Jahreslosung für 2010 soll und kann allen Menschen Mut machen.
Jesus Christus sagt uns zu, dass wir in kritischen Situationen nicht allein sein müssen. Das Vertrauen auf Gott schenkt diese Gewissheit, die der Beter im Psalm 23 schon vor 3000 Jahren ausgedrückt hat:

"Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich."

In diesem Vertrauen dürfen wir Gottes Schutz auch in schweren Zeiten erbitten und erwarten. Und in jeder Krise, das darf ich mit fünfundsiebzig Jahren, aus Krisen - Erfahrungen berichten, stecken auch immer wieder Möglichkeiten für andere Wege.
Der für mich wichtigste, neue Weg war und ist der Weg mit Jesus Christus, der, dessen bin ich ganz zuversichtlich, nicht in die Katastrophe führt.

WilFried Bock

[WilFried Bock um 20:51 Uhr] [Direktverlinkung]
31 Dezember 2009
Ende des Jahres! Wichtiges vergessen?

Können wir unser Leben als Geschenk Gottes verstehen, oder sind wir der Meinung, das WIR, auch im vergangenen Jahr, alles in unserer Hand hatten?
Solches Denken ist falsch! Unser Lebensraum und unsere Lebenszeit werden uns nur anvertraut. Am Ende des Jahres möchte ich an den Psalm 103,2 erinnern:


"Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat."

"Vergessen" diese große menschliche Schwäche, belastet zuweilen die Gespräche in der Familie, das Verhältnis zu den Mitarbeitern und leider auch viel zu oft mit Gott, dem Schöpfer aller Dinge.


Ganz sicher gibt es Tiefen, aber auch unzählige Höhen. Grund genug, Gott zu loben? Fühlten sich einige vernachlässigt?

"Vergessen", sind sehr viele guten Gaben, wie unser Essen und Trinken? Wir nehmen es doch als selbstverständlich hin, wenn wir das Brot beim Bäcker kaufen können. Die Lebensmittel im nahegelegenen Handel. Beim überwiegenden Teil unserer Gesellschaft die tägliche Arbeit? Die Lebensmöglichkeiten in einem vom Krieg verschontem Land? Reichliche Wohltaten!


Warum werden diese, uns von Gott geschenkten Gaben, nur von so wenigen bewußt und dankbar zur Kenntnis genommen?

Ich wünsche mir, dass dieser Psalm auch Sie wieder einmal nachdenklich macht, dass auch Ihnen die Güte Gottes immer bewußt ist und Sie so ein von Gott gesegnetes Neues Jahr mit großem Dank erleben dürfen.

WilFried Bock

[WilFried Bock um 21:03 Uhr] [Direktverlinkung]
28 November 2009
Konflikte. Streitigkeiten. Kriege. Frieden?

Diese vier Worte haben mich anlässlich der Adventzeit wieder einmal sehr nachdenklich gemacht. Warum gibt es so viele Konflikte, Streitigkeiten, schlimmer noch Hass? Beginnend in der kleinsten Zelle, der Familie. Bei Freunden verlässt die Ehefrau das Haus. Aus Liebe wird Hass. Ich erkenne Streitigkeiten unter Geschwistern. Dann der gestrige Terroranschlag auf die Eisenbahnlinie in Russland mit etlichen Toten und Verletzten? Warum gibt es die vielen Menschen verachtenden Kriege, in die auch unser Land "eingebunden" ist  und unser Verteidigungs-Minister wegen falscher... Kriegsführung vor wenigen Tagen zurückgetreten ist?

Friede ist eine von Gott gewollte Tugend, eine Neigung zu Güte, Liebe, Vertrauen und Gerechtigkeit. Aber, wo finden wir ein objektives Gerechtigkeitsempfinden? Bei uns?
Bei mir? Ich habe Zweifel. Wo ist der doch von den meisten gewünschte Frieden? Ist die weihnachtliche Friedensbotschaft:


 "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, den Menschen seines Wohlgefallens"

ins Leere gegangen? Ist Gott etwa zu schwach um zu helfen?
In der Bibel, Jesaja 59.12 lesen wir Seine entsprechende Begründung:


" Eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet."

Gott ist vor mehr als 2000 Jahren als Friedensstifter, Versöhner und Richter in unsere Welt gekommen. Wir können Menschen seiner Gnade sein und unsere Herzen durch IHN verwandeln lassen. Unterdrückung ist kein Weg zum Frieden.
Auch den Lesern meiner www.ge-danken.de wünsche ich eine besinnliche Vorbereitung auf das Fest und gesegnete Weihnachten.

WilFried Bock

[WilFried Bock um 22:08 Uhr] [Direktverlinkung]
06 November 2009

Feindesliebe

Wieder einmal gab es Gesprächsstoff über mein letztes Thema. Mal war es der Computer mit all seinen Tücken, dann aber heftige Diskussionen über die zuletzt von mir beschriebene erlernte, ja, geschenkte Feindesliebe.


Reaktionen: "Feindesliebe? Ist so etwas denn möglich? Da stoße ich auf Unverständnis und auf Widerstand. Solches Verhalten kann doch nur stark übertrieben, ja, aus meiner Sicht einfach unmöglich sein. Ich kann für einen Feind keine Sympathie, keine Barmherzigkeit, geschweige Liebe, empfinden!
Da bekenne ich mich doch eher zu der uralten Regel: Wie du mir, so ich dir! Feindesliebe kann ich mir in meinem Alltagsleben nicht vorstellen. Mal vergeben? Vergessen nie!"

Die in der Bibel von Christus geforderte Feindesliebe passt nicht in unsere Art zu leben und trotzdem lesen wir es in der Bibel (Lukas Kap. 6, Vers 27.28)

Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen.

Bestätigt finden wir solches Tun auch bei weltbekannten Persönlichkeiten. Ich erinnere an Martin Luther King, dem schwarzen, amerikanischen Pastor und Bürgerrechtler. Seine Kraft bezog er aus seinem leidenschaftlichen Glauben an Jesus Christus.

Aus einem seiner Gefängnisaufenthalte schrieb er: Tut mit uns, was ihr wollt, wir werden euch trotzdem lieben! Werft Bomben in unsere Häuser, bedroht unsere Kinder, wir werden euch trotzdem lieben! Wir werden so lange an euer Herz und eure Seelen appellieren, bis wir euch gewonnen haben.
Jetzt hat die USA einen schwarzen Präsidenten, der für die Nächstenliebe kämpft, wissend, wie schwer das ist und darum vertraut auch er auf Gottes Führungen.

Gott möge uns täglich zeigen, wo und wie wir helfen und... vergeben können.


WilFried Bock


[WilFried Bock um 21:26 Uhr] [Direktverlinkung]
23 Oktober 2009
Vier Monate habe ich gesucht

und in dieser Zeit mehr als 20 in der Datenverarbeitung kundige Personen um Hilfe gebeten, wie ich das Problem mit meinem WEBLOG lösen könnte.
In diesem WEBLOG, den ich auch in
www.ge-DANKEN.de veröffentliche, wurden Ende Mai sämtliche Umlaute und Sonderzeichen in allen bisher von mir geschriebenen Ge-DANKEN gelöscht.
Aus welchen Gründen konnten mir viele nicht beantworten. Weiter suchen, nicht aufgeben habe ich mir gesagt. Und dann endlich einen Fachmann getroffen, der diesen Fehler bei allen bisherigen Artikeln mit wenigen Schritten beseitigen konnte. Die Ursache: Ich war ins englische Web gerutscht, das solche Buchstaben und Sonderzeichen nicht annimmt. Seine engagierte Suche war erfolgreich.

Nun, wir kennen das doch auch bei unseren täglichen Herausforderungen. SUCHEN!
Das ist einfacher bei unserer handwerklichen Pulte - Anfertigung. Hier werden Fehler
relativ schnell aufgedeckt und meistens auch kurzfristig berichtigt. Vieles in unserem Leben ist aber wesentlich komplizierter.

So auch die Suche nach Gott? Oft frage ich mich, warum suchen so wenige Menschen nach Gott? Wenn ich mit ihnen darüber spreche, höre ich immer wieder die unterschiedlichsten Argumente, wie: "Nach dem Tod ist alles vorbei!" oder: "Gott ist mir noch nicht begegnet." Ich spüre, sie wollen Gott gar nicht suchen.


Zur Zeit erleben wir den goldenen Oktober, wunderschöne Herbsttage mit herrlichem Licht und einer äußerst großen Farbenpracht, jedes Jahr aufs Neue. Die Natur, mit all` diesen Ordnungen, zeigt uns die Größe des Schöpfers, Gott!

In der Bibel lesen wir: "Suchet den Herrn, solange er zu finden ist." Eine andere, auch richtige Übersetzung heißt: "Sucht Gott, weil er zu finden ist:" Jesaja 55, Vers 6.

Das Suchen nach Gott war auch für mich ein langer Weg, aber... Gott schenkte mir durch das Gespräch mit einem Christen den Blick für seine vielfältige Schöpfung. Er lehrte mich die Feindesliebe und dadurch ein herzliches Mitempfinden für den Anderen. Und... Gott nahm mir meine Angst und Unruhe und schenkte mir eine Zufriedenheit, die jedes Denken übersteigt. Aus Erfahrung kann ich es bezeugen. Das Suchen nach Gott war und ist lebensbereichernd.

WilFried
Bock

[WilFried Bock um 22:11 Uhr] [Direktverlinkung]
31 Mai 2009
Gott möchte mit uns in seiner Schöpfung wohnen.

Mit Weihnachten und Ostern verbinden viele Menschen Erinnerungen. Aber mit Pfingsten? Mag es daran liegen, weil ?wir? uns anlässlich dieses Festes untereinander nichts schenken? Woran könnte es noch liegen, dass viele Menschen mit dem Pfingstfest nichts anzufangen wissen und sich eventuell nur über den zusätzlich bezahlten freien Tag freuen?

Mit Pfingsten hat Gott die Menschen beschenkt! Mit der Ausgießung des Heiligen Geistes. Das war der Beginn der Kirche, seiner Gemeinde! Schade ist, dass manche Christen ihr ?christsein? jedoch für Privatsache halten. Das bedaure ich, denn der uns von Gott geschenkte Glaube ist es doch, der uns trägt in der Beziehung zu IHM und zu anderen, in Taten wie in Worten. Warum also nicht darüber reden oder... schreiben?

Pfingsten feiern wir, weil Gott die Kraft seines Geistes in unsere Welt geschickt hat. Gott möchte mit uns in seiner Schöpfung wohnen. Seine Kraft atmet in allem Leben, auch in der Pflanze und im Tier. Mit diesem Geist können wir Jesus Christus erkennen, die Person der Wahrheit und Liebe.

Und wo Gottes Geist das Leben bestimmt, da kehren auch die Dinge bei uns ein, die wir bitter vermissen und doch so sehr benötigen: Frieden, Freude, Zufriedenheit, Güte, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und nicht zuletzt die für uns alle so wichtige Nächstenliebe mit dem Geist der Vergebungsbereitschaft.

WilFried Bock

[WilFried Bock um 22:01 Uhr] [Direktverlinkung]
16 Mai 2009
Faszinierende Welt. Gottes Schöpfung!

An diesem schönen, erlebsnisreichen Frühlingstag habe ich es wieder einmal bewußt erlebt: Die Tage sind länger, die Luft milder und die Natur zeigt sich allerorten von der farbenprächtigsten Seite. Und wieder vollzieht sich vor unseren Augen das Wunder, das aus scheinbar dürren Zweigen und Sträuchern neues Leben hervorbricht.

Den von uns so sehr geliebten Sonnenstrahlen verdanken wir, dass das Leben auf der Erde überhaupt möglich ist. Ohne die Sonne, ohne ihre Wärme und ihr Licht würden keine Pflanzen wachsen und die Temperaturen auf unserem Planeten wären unerträglich kalt, nichts wäre lebensfähig.

Und das alles soll Zufall sein? Es ist ?die Natur? es ist kein Gott, sagen zahlreiche Menschen offen heraus, andere denken es nur.
Das zeigt deutlich, dass viele Menschen nicht bereit sind, einen Gott als Schöpfer hinter allem Sichtbaren zu sehen und anzuerkennen. In Gottes Wort, Psalm 53;1 lesen wir:

Der Tor spricht in seinem Herzen: Es ist kein Gott!

Ich will kein Tor sein und erfreue mich jeden Tag an Gottes reichhaltiger Schöpfung. In einem sehr schönen Lied hat der schwedische Dichter Carl Boberg das wunderbar ausgedrückt. Ein Lied, das ich recht häufig aus großer Dankbarkeit gerne singe:

?Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte, die Du geschaffen,
durch Dein Allmachtswort, wenn ich auf alle jene Wesen achte,
die Du regierst und nährest fort und fort, dann jauchzt mein Herz Dir,
großer Herrscher zu, wie groß bist Du!

Blick ich empor zu jenen lichten Welten und seh der Sterne unzählbare Schar,
wie Sonn und Mond im lichten Äther zelten, gleich goldnen Schiffen,
hehr und wunderbar, dann jauchzt mein Herz Dir, großer Herrscher zu,
wie groß bist Du, wie groß bist Du!"

WilFried Bock

[WilFried Bock um 22:53 Uhr] [Direktverlinkung]
18 April 2009
Glauben und vertrauen.

In diesem Jahr haben wir über die Osterfeiertage vier schöne Urlaubstage in Potsdam erleben dürfen. Tausende waren auf den Autobahnen unterwegs um die freien Tage von Gründonnerstag bis zum zweiten Ostertag zu nutzen. Viele Menschen mögen in diesen Tagen an das große Werk Gottes gedacht haben, andere eventuell auch in einem Gottesdienst gewesen sein?

Wenn ich dann lese, dass ein ehemaliger Superintendent gepredigt hat, dass er nicht glaubt ?dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist?, wünsche ich mir jedoch nur Pfarrer, die dem Wort Gottes, der Bibel, vertrauen und... glauben und das dann als Zeugnis auch aller Welt freimütig verkündigen.

Um Glaubenstreue durchhalten zu können, bedarf es einer starken Motivation; Liebe!
Eine Liebe, die aus dem Herzen, kommt.

An der Stirnwand unseres Gemeindesaals lesen wir aus 1. Johannes, Kap. 4, Vers 16

Gott ist Liebe, und wer in dieser Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

Das mag vielen weltfremd klingen, aber Gott liebt alle Menschen. Wir sind seine Geschöpfe und wertvoll für ihn. Wer das erkannt hat, der ist offen für die Abläufe dieser Welt und offen für die wunderbaren Wendungen in seinem Leben.
Dann sind Glaube, Liebe und Hoffnung stärker als jegliche Skepsis.

WilFried Bock

[WilFried Bock um 23:34 Uhr] [Direktverlinkung]
22 März 2009
Menschliches Handeln, blindwütige Gewalt!


Warum? Wer ist schuld an dieser in allen Nachrichten diskutierten Tragödie des jungen Amokläufers? Wir wissen es nicht! Wo war Gott, wurde auf einem Transparent gefragt.


Bei allem Entsetzen und der Trauer, die ich für die Hinterbliebenen empfinde, bin ich jedoch zuversichtlich, dass Gott auch diese Tat sehr betrüben wird. Er sieht das Leid, die Not. Immer wieder ist es der Mensch, der mit seinem - menschlichen Handeln - nicht nach Gottes Geboten lebt und zum Teil auch nicht leben will!


Mehr und mehr wachsen Kinder ohne Grenzen auf. Das schlechte Gewissen der Eltern wird mit Geldleistungen beruhigt. Kinder machen mit 17 den Führerschein, dürfen rauchen und... wie vielfach geschehen, sich ins Koma saufen. Wie sollen sie dann Verantwortung übernehmen?
Ich erkenne nur wenige Ausnahmen, nur wenige Eltern, die lehren, wie wichtig die Nächstenliebe und der Glaube an Gott schon im Kindesalter ist.
Eigenes Fehlverhalten wird entschuldigt, oder anderen in die Schuhe geschoben, weil die Besinnung auf das eigene, "vorbildliche Verhalten" schmerzhaft ist.


Die Dummheit kennt teilweise keine Grenzen. Viele leben völlig egoistisch, so, als ob es Gott nicht gäbe. Jeder ist sein eigener Herr. Aber, wo kein Gott mehr ist, erhebt sich der Mensch zum Maßstab der Dinge. Hochmut und Starrsinn sind in diesem Zusammenhang an der Tagesordnung.


In der Bibel, der Gebrauchsanleitung für unser Leben, lesen wir im Brief an die Galater 6, Vers 7: "Irret euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten."
Glücklich leben die Menschen, die sich an Gottes Wort orientieren, die den Nächsten lieben und wenn sie ihn nicht mögen, ihn zumindest als Mit-Menschen achten.


WilFried Bock

[WilFried Bock um 20:55 Uhr] [Direktverlinkung]
25 Januar 2009
Warum danken? Jeder ist seines Glückes Schmied.

Nun sind schon wieder einigen Wochen des neuen Jahres vergangen. Was haben WIR uns alles vorgenommen und was schon realisiert? Oder wurde mancher Vorsatz beim Erkennen unserer Unzulänglichkeiten und Schwächen, die UNS allzu oft immer wieder einholen, schon zu den Akten gelegt?
In der vergangenen Woche habe ich Freunde, die ich oft auf den erforderlichen Segen Gottes und die von Gott erwartete Dankbarkeit angesprochen habe, gefragt: "Seid ihr trotz der Turbulenzen am Aktienmarkt nun endlich dankbarer geworden, hätte es nicht noch schlimmer kommen können?" Eine Antwort lautete: "Danken, für was?" Allein an diesen Dingen kannst du doch ganz klar erkennen, jeder ist seines Glückes Schmied!?

Daraufhin erwähnte ich einige an diesem Tage in der Tageszeitung gelesenen Nachrichten: "Krieg im Nahen Osten. Börse im Keller. Mord und Totschlag, Skandale, u. a. verursacht durch prominente Manager, zunehmende Arbeitslosigkeit." Und: könnt Ihr, WIR garantieren, dass wir morgen noch unseren Namen wissen? Sind wir sicher, dass wir in dieser Nacht keinen Gehirnschlag bekommen?"

Immer, auch an diesem Abend war es nicht meine Absicht, schlechte Laune zu produzieren. Ja, ich freue mich, wenn wir uns über die schönen Dinge des Lebens unterhalten, wenn wir gemeinsam lachen, wenn wir die graue gegen die rosa Brille austauschen und mit positiven Gedanken auseinander gehen.

Mir war jedoch auch wichtig darauf aufmerksam zu machen, dass es mit an uns liegt, ob wir die Welt als düster und grau, oder als schön und chancenreich empfinden, dass wir aber letztlich nichts tun können, wenn Gott nicht den Atem dazu schenkt.

Wer Gott nicht vertraut, ist gottlos und einem blinden Schicksal ausgeliefert. Wer Gott dankt, das mag simpel klingen, darf auch in 2009, egal in welcher Situation, auf Gott vertrauen. Es funktioniert. Probieren Sie es aus.
Die Bibel drückt das in Sprüche 16,9 wie folgt aus: "Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber Gott, der Herr allein lenkt seinen Schritt."

WilFried Bock

[WilFried Bock um 23:37 Uhr] [Direktverlinkung]
31 Dezember 2008
Worte für das neue Jahr.

Aus großer Dankbarkeit möchte ich mit den Gedanken in unserem WEBLOG jeweils nur einige Anregungen geben. Einen immer alle Empfänger zufriedenstellenden Gedanken, bzw. Lösungsvorschlag kann ich damit jedoch leider nicht anbieten.
Die einen erwarten von meinen Worten vielleicht zu viel und werden, bzw. wurden enttäuscht. Andere schätzen sie eventuell viel zu gering und werden überheblich. Ich meine, beide Gruppen, aber auch ich, können irren, denn mit Worten "allein" ist noch nichts getan, jedoch .... ohne Worte wird meistens nicht einmal begonnen.

Nun, ein neues Jahr beginnt und die nachstehende, vor wenigen Tagen von mir gelesenen Geschichte aus einem Waisenhaus möge Euch, Sie alle, in einer Welt mit dem zunehmenden Egoismus, in und durch 2009 begleiten.

"Gemeinsam teilen"
In einem Waisenhaus bekamen Kinder als besonderes Weihnachtsgeschenk eine Apfelsine. Eins der Kinder hatte die strengen Regeln des Hauses nicht erfüllt und ging leer aus. Es weinte bitterlich und es legte sich verzweifelt auf sein Bett. Kurz darauf kam ein Junge in sein Zimmer und brachte ihm eine ganz besonders große Apfelsine, denn einige Kinder hatten von ihrer Apfelsine je ein Stückchen geopfert und hatten daraus eine ganz große Frucht gefertigt.
So bekam auch dieses Kind ein Geschenk und war überglücklich. Darüber haben sich dann auch alle Kinder gefreut. Sie spürten, wie wichtig gemeinsames Teilen, vor allem im Leid, für alle ist."


Mit dieser Erkenntnis wünsche ich Euch, Ihnen allen, auch im neuen Jahr viel Weisheit, Nächstenliebe, verstehende und verzeihende Herzen, allerbeste Gesundheit und bei allem Tun Gottes reichen Segen.

WilFried Bock

"Alle eure Dinge lasset in der Liebe geschehen." So steht es in der Bibel,
1. Korinther, Kap. 16, Vers 14. Ich will mich stets bemühen, auch mit diesen Zeilen.

[WilFried Bock um 14:10 Uhr] [Direktverlinkung]
11 Dezember 2008
Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden
bei den Menschen seines Wohlgefallens
(Lukas 2, Vers 14)

Es vergeht kein Tag in dieser Welt, an dem nicht von Frieden und Gerechtigkeit die Rede ist. Vor einigen Tagen wurde ich nach dem Sport von meinen Sportkameraden gefragt, welche Konsequenzen ich denn nun aus dem sehr schändlichen Verhalten unseres "guten", langjährigen Bekannten gezogen hätte?

Da gab es keine Fragen nach richtig und falsch, nach gut oder böse. Auch an diesem Abend gab es wieder nur die eindeutige Aufforderung, dass es ?einfach? mann - haft sei, dass man sich mit entsprechenden Repressalien zu wehren hätte. Wörtlich:
"Diese Person muss künftig spüren, dass sie Orientierungshilfen braucht."

Das ist natürliches Volksempfinden! In solchen Situationen ist für gläubige Christen die Rückbesinnung auf das ursprüngliche Glaubensbekenntnis jedoch sehr hilfreich:
? Jesus ist Herr?
Nicht der Freund, nicht der Sportkamerad, in diesem Fall auch nicht der Staat, hat zu verurteilen! Und ich? Auch ich nicht ! Nur dann wird mein Zeugnis glaubwürdig sein.

Nur dann, so meine ich, dürfen wir darüber sprechen und... schreiben, dass auch der beste Gabentisch und der Glanz der vielen Lichter nicht ?verdecken?, wie viel Dunkelheit es um uns herum gibt und... sie auch in uns selbst geben kann.

Es reicht einfach nicht, alle Jahre "nur" Weihnachten zu feiern.
An diesem Tag vor 2000 Jahren ist nicht irgend etwas geschehen, sondern Jesus Christus, der Retter der Welt wurde geboren".

Es gilt, seinen Geburtstag zu feiern. Und wenn wir Gott in der Höhe die Ehre geben, dann sorgt er dafür, dass Friede auf Erden einkehren wird bei all` den Menschen... seines Wohlgefallens.

WilFried Bock

[WilFried Bock um 23:26 Uhr] [Direktverlinkung]
01 November 2008
Willkommen, du schöner, goldener Herbst.

Der November hat ein schlechtes Image. Die Wetterberichte der Presse und des Fernsehens melden überwiegend ?neblig und trüb? und manchen Menschen geht diese Zeit auch aufs Gemüt. Trübe Gedanken sind die Folge.

Ich gehöre, Gott sei dafür gedankt, nicht mehr zu dieser Kategorie. Ich freue mich auf die Jahreszeit der Ruhe. So habe ich am vergangenen Wochenende nach langer Zeit mal wieder mit meinen Enkeln "Mühle" und ?Mensch ärgere dich nicht? gespielt.
Nun, ich habe verloren und trotzdem, was dieses schöne Erlebnis angeht, an Einsicht und Weisheit gewonnen, auch durch den Aufenthalt in der rauhen, stillen Natur des Sauerlandes. In dieser farbigen Jahreszeit wurde ich wieder einmal ganz besonders daran erinnert, dass Schönheit und Vergänglichkeit so nah beieinander liegen. Mein Resümee: Alles liegt in Gottes Händen.

Wir erkennen, dass wir diesen Kreislauf der Natur nicht verändern können. Wir können in trüben, kalten Tagen jedoch viel Sonnenschein verschenken. Mit herzlicher Liebe zum Nächsten können wir Wärme in das Leben anderer bringen, Friedensstifter und Versöhner sein und dabei selbst Glück und Zufriedenheit finden, auch an trüben Tagen.

WilFried Bock

[WilFried Bock um 00:25 Uhr] [Direktverlinkung]
23 August 2008
Schreiben und... auch danach handeln! *)

Unser Leben ist mit Risiken und Krisen verbunden. Es besteht aus Licht und Schatten. Konflikte begleiten uns auf Schritt und Tritt. Bei der Arbeit, in der Freizeit, in der Familie, bei Freunden und in der Nachbarschaft.

In einigen Situationen erkenne ich den Hang zum Hochmut. Und vor einigen Tagen fand ich es dann auch schriftlich bestätigt. Auf einem Autoaufkleber lese ich:

?Ich bin Eins A, du bist so la la!?

Arroganter geht es kaum! Mit dieser Einstellung gehen unzählige Menschen durchs Leben, machen sich zum Maßstab moralischen Handelns und verletzen in ihrer Überheblichkeit auch... mit Worten.

In meinem letzten WEBLOG habe ich aus diesem Grunde das dazu passende, lesenswerte Gedicht von Hilde Domin, erwähnt.

In ihrem Gedicht schreibt sie: ?Besser ein Messer, als ein Wort.?

Schon Salomon hatte das erkannt: ?Ein physischer Schmerz ist leichter zu ertragen, als seelische Qual?. In der Bibel zu lesen in Sprüche 18.14 "Eines Mannes Geist erträgt seine Krankheit; aber ein zerschlagener Geist, wer richtet ihn auf??

Wer kennt den seelischen Schmerz, der verursacht wird durch das schändliche Tun eines Freundes? Und, wie soll man dann reagieren? Gottes Wort sagt: "Vergeben!"

*) Ich lese in meinen archivierten WEBLOG Gedanken: vom 30.4.2006 über die ?Versöhnung?. Vom 5. 5.2008 über den erforderlichen ?Klimawandel? und werde ruhiger. Auch durch ?Sprüche 15 Vers. 18.? Innerliche Verletzungen klingen ab, Frieden zieht ein, der Kopf wird frei und ich schöpfe Kraft für neue Aufgaben.

WilFried Bock

[WilFried Bock um 12:18 Uhr] [Direktverlinkung]
Startseite: www.stehpult-shop.de