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11. September 2002
Heute mache ich mir Gedanken für unsere Gemeinde INFO zum Monatsspruch des Oktobers. (Redaktionsschluß ist der 15.) Dieser lautet: Je-sus Christus spricht: ?Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir." Aus Offenbarung 3, 20 Am frühen Morgen habe ich in der Tageszeitung gelesen: "Gottesdienste in ganz Deutschland zum Gedenken an die Opfer der Anschläge vom 11. September 2001.? Auf allen Kanälen wird an die entsetzlichen Terroranschläge, die heute vor einem Jahr in New York und Washington verübt wurden, erinnert. Angst macht sich breit. Was passiert heute? Was wird morgen sein? Kann sich so etwas Schlimmes je wiederholen? Überall in der Welt erkennen wir unheilvollen Hass und Fanatismus. Trotzdem, das glaube ich mit vielen Millionen Christen in der ganzen Welt, ist Gott immer noch da! Mit Seinem Angebot an Vergebung und Befreiung von Sünde klopft Er immer noch an die Tür jedes Menschen. Noch immer wartet er auf geöffnete Her-zen. Aber, die Zeit geht zu Ende. Die Zeit unseres Lebens. Für die Menschen in Manhattan kam das Ende völlig überraschend und grauenvoll! Und dann? Wo ist Gott? Wie oft wurde diese Frage gestellt? Ganz sicher ist Gott auch bei den Gläubigen gewesen, die in Todesangst nach ihm gerufen haben. ER ist auch in den schlimmsten Situationen bei denen, die Ihn in ihr Herz gelassen haben. Gott ist immer da und leidet und trauert auch in diesem Inferno des Hasses, das Menschen an Menschen verursacht haben. Überall auf der ganzen Welt klopft er immer noch an geschlossene Türen. Warum hören Ihn so viele Menschen nicht? Er bittet um Einlass. Er sucht offene Türen und offene Herzen. Einige hören Ihn und kehren Ihm den Rücken zu. Andere sind mit sich und der Welt so beschäftigt, dass sie sein Klopfen überhaupt nicht wahrnehmen. Wir sind seine Boten. Unser Auftrag lautet allen Menschen von der frohen Botschaft zu erzählen: Wer Ihm glaubt, wer Ihm vertraut, erlebt lohnendes Leben. Aus vielen Erfahrungen wissen Christen, dass selbst Unglück und Sorgen ihren Stachel verlie-ren, wenn sie diese mit dem Sohn Gottes, Jesus Christus, teilen. Er ist immer für uns da, in Freud und Leid. [WilFried Bock um 23:32 Uhr] [Direktverlinkung] |
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